28. Januar 2020 - Ev. Kindergarten

Da bewegt sich was!

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Wenn man in das „Haus der kleinen Füße kommt, kann man Kinder in Bewegung erleben:


27. Januar 2020 - Dorfgeschehen

Quelle: OZ Alsfeld 27.01.2020 - Linda Buchhammer

"Jetzt ham mer de Dreck"

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Tanzmariechen Lea Marie Etling eroberte die Hetrzen des Publikums. Foto: Buchhammer

STORNDORF - Spinnweben an den Decken und Wänden, ihr Produzent "Thekla" im Abseilmodus für alle gut sichtbar auf dem handgemalten Bühnenbild, leere Pizza-Kartons und andere abgelegte Müllgüter verteilt auf dem gesamten Boden im Dorfgemeinschaftshaus in Storndorf: Getreu der Sachlage "De Ernste is´ weg, jetzt hammer de Dreck" (eine liebkosende Anspielung auf den offiziell eingeläuteten Ruhestand des bis Jahresende rundum verlässlichen DGH-Haus- und Hofmeisters Gerhard Georg) eröffneten die Storndorfer Karnevalisten am Wochenende im Schwalmtal die "dollen Tage" der Narretei. In einem breitgefächerten Mix aus Gesang, Showtanz, Büttenreden, szenischem Spiel und einer extra Portion Frohsinn luden die Jecken der freiwilligen Feuerwehr mit den Landfrauen am Samstag zur großen Fremdensitzung.


26. Januar 2020 - Dorfgeschehen

"Der Ernste is' weg - jetzt ham mer de' Dreck"

Storndorfer Fremdensitzung 2020 - Bildergalerie

P1310208 v1 small.JPG Storndorfer Fremdensitzung 2020

Standing Ovations für den Dorfchronisten! Bilder: Kulturverein Storndorf


19. Januar 2020 - Ev. Kirchengemeinde

Quelle: OZ Alsfeld 18.01.2020

„Das Hohe Lied der Liebe“

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„Das Hohe Lied der Liebe“ wird in der Kirche Storndorf aufgeführt. (Foto: NF Kruse)

STORNDORF - (red). Das Theaterstück „Das Hohe Lied der Liebe“ gastiert am Freitag 14. Februar, um 19.30 Uhr in der evangelischen Kirche Storndorf. Theater in der Kirche? Christliche Themen im Theater? Seit vielen Jahren ist das Ensemble Theatrum aus Sachsen-Anhalt mit seinen eigenen Theaterstücken Gast in ganz Deutschland.


Termin vormerken: 29. Februar 2020 ab 18:00 Uhr

 Schlachtessen Februar 2020 Kopf


18. Januar 2020 - Ev. Kindergarten

Noah im Kindergarten

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Die biblische Geschichte über die Arche Noah steht im Mittelpunkt der Aktivitäten des „Hauses der kleinen Füße“ zu Beginn des Jahres 2020. Die Geschichte von dem frommen Mann, der Tiere und Menschen vor der Flut rettet wird im Bilderbuch betrachtet, es werden Lieder vom Regenbogen gesungen, die Geschichte wird nachgespielt – ein umgedrehter Tisch spielt dabei das Schiff, Collagen werden erstellt und eine Arche wird gebastelt.

16. Januar 2019 - Ev. Kirchengemeinde

Quelle: OZ Alsfeld 16.01.2020

Orgelkonzert in Storndorf

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Helene Benz (rechts) und Sonja Karl bei der Probe: Helene erzählt die bekannte Geschichte der Arche Noah in moderner Fassung, Sonja spielt an der Orgel verschiedene Bach-Werke. (Foto: Luft)

STORNDORF - (red). Musiker kennen sich untereinander – über Freunde, Konzerte, Projekte, Chöre. Auch Sonja Karl kennt deutschlandweit viele Leute. So kam es auch, dass die 18-jährige Storndorferin von befreundeten Musikern für eine kleine Konzertreihe in Dachau bei München angefragt wurde. „Wenn ich dann schon dafür übe, kann ich doch eigentlich in meiner Heimat auch gleich ein Konzert geben“, überlegte sich die Organistin. Gedacht, getan: Am kommenden Sonntag findet in Storndorf ein Orgelkonzert für Kinder und ihre Familien statt.


15. Januar 2019 - Ev. Kirchengemeinde

Quelle: Gemeindebrief 4/2019

Abenteuer Arche Noah

Orgelkonzert für Kinder und ihre Familien

Sonntag, 19. Januar, 17.00 Uhr in der Ev. Kirche Storndorf, Windhäuser Straße 16, 36318 Schwalmtal - Orgel: Sonja Karl


13. Januar 2020 - Landfrauenverein Storndorf/Vadenrod

Das Thema "Freundschaft" stand im Mittelpunkt

Neujahrsempfang der Landfrauen

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Mit einem Neujahrsempfang, am Samstag 11.01.2020 um 11:00 Uhr im DGH Storndorf und allen guten Wünschen für das Neue Jahr begrüßten die Landfrauen das Jahr 2020. Der weitere Ablauf des Vereinstreffens wurde gestaltet mit einem Referat der Sozialpädagogin Frau S. Peitz zu dem Thema: Freundschaft das ist wie Heimat - Beste Freundinnen?!


13. Januar 2020 - Ortsgeschehen

Quelle: https://www.lokalo24.de/lokales/alsfeld/vergiftete-seine-60000-bienen-imker-armin-gundrum-entsetzt-13423750.html

Wer tötete seine Bienen? 60.000 Insekten des Storndorfer Imkers Armin Gundrum wurden vergiftet

Das Entsetzen ist Imker Armin Gundrum noch immer ins Gesicht geschrieben, wenn er die Deckel seiner sechs Bienenstöcke anhebt. Beziehungsweise: Wenn er die Deckel seiner ehemaligen Bienenstöcke anhebt. Jetzt sind es vielmehr Friedhöfe. 60.000 tote Bienen liegen dort – sie wurden vergiftet.

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Einst ein gesunder Bienenstock, jetzt ein Friedhof. Insgesamt sechs Bienenvölker wurden gezielt vergiftet – ein Bienenvolk bestand jeweils aus rund 10.000 Bienen. © Gerten

Schwalmtal/Storndorf. „Im November wollte ich diesen Stand um weitere Völker auffüllen. Doch dann stellte ich fest, dass alle Tiere der sechs Bienenvölker gestorben sind“, sagt Gundrum im Gespräch mit dieser Zeitung. Den plötzlichen Tod seiner sonst so fitten Bienenvölker auf einer frei zugänglichen Wiese an einem Waldstück nahe Storndorf konnte er sich nicht erklären. Am 26. November schaltete er die Polizei ein.

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