2. Februar 2024 - Heimische Wirtschaft

Quelle: OZ 02.02.2024

Fördergeld für drei interessante Projekte

Bescheide an Schreinerei, Physiotherapie und Systemanbieter für Erneuerbare überreicht

 Jens Mischak übergibt Hartmut und Steffen Maiss, Gretje Reinemer sowie Joshua Donath und Patrick Schiller die Bescheide (von rechts). Mit dabei: Martin Kester, Bereich Regionalmanagement (ganz links), und Peter Sukdolak, Bereich Dorf- und Regionalentwicklung. FOTO: GALLE-SCHÄFEREin neues CNC-Bearbeitungszentrum, Ausstattungsgegenstände für eine Physiotherapiepraxis oder der Förderhöchstsatz für einen Betriebs-Neubau - erneut werden aus der Regionalentwicklung ganz unterschiedliche Projekte gefördert. Der Vogelsberger Kreisverwaltung zufolge profitieren dieses Mal Projekte in den Kommunen Homberg, Feldatal und in Schwalmtal. Die Zuwendungsbescheide überreichte der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Jens Mischak (CDU), wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Die entsprechenden LEADER-Bescheide erhielten Hartmut und Steffen Maiss, Geschäftsführer der gleichnamigen Schreinerei in Homberg-Appenrod, Gretje Reinemer, Inhaberin einer Physiotherapie in Feldatal-Stumpertenrod, sowie Joshua Donath und Patrick Schiller, Geschäftsführer der D+Z Energiesysteme GmbH in Schwalmtal im Lauterbacher Landratsamt. ...

Spezielle Fragen und interessante Erklärungen gab es auch bei der dritten Übergabe eines Förderbescheids, denn Joshua Donath und Patrick Schiller gründeten mit der D+Z GmbH & Co.KG ein Unternehmen, das sich als Systemanbieter für erneuerbare Energien verstehe, der die Koppelung aller bekannten Sektoren der Energieerzeugung und -nutzung überblicke und lohnend einsetzen könne. Mit der Verbindung von Handwerk und Ingenieurwissenschaft sieht man sich als tiefgreifender Träger von Fachexpertise und Kompetenz, informiert die Kreisverwaltung: »Den Kunden soll ein jeweils individuelles Energiesystem angeboten werden, das alle technischen Möglichkeiten in Erwägung zieht«, schilderte Jens Mischak. »Die D+Z GmbH & Co. KG wolle sowohl die Beratungsleistung, als auch alle handwerklichen Leistungen anbieten und mit Wartungsangeboten die Projekte langfristig betreuen. Den Kunden werde hiermit eine wesentlich effizientere Nutzung, zum Teil bereits verbauter Komponenten, ermöglicht, woraus in der Regel eine erhebliche Senkung der Energiekosten resultiere.

Investiton in Neubau

Im Unternehmen, in dem neben den beiden Geschäftsführern weitere sieben Mitarbeiter beschäftigt sind, stehe eine Erweiterung an. Mit dem geplanten Neubau des Firmensitzes in Storndorf soll die Weiterentwicklung des Unternehmens gesichert werden und auch auch ein reibungsloser und wirtschaftlicher Betriebsablauf entstehen, damit auch Großprojekte effizient abgewickelt werden können. Geplant werde der Neubau mit einer Fläche von 600 Quadratmetern für Lager und Werkstattbereich sowie 200 Quadratmetern für Büro- und Sozialräume. Die Gesamtinvestition beläuft sich laut Mitteilung auf 967.000 Euro, die LEADER-Zuwendung erreiche hier den Förderhöchstsatz von 200.000 Euro. Neben der Grundförderung erhöhe sich die Förderquote um das Mehrwertkriterium »Arbeits-/Ausbildungsplatzschaffung«. Der neue Firmensitz ermögliche die Beschäftigung von bis zu 20 Personen, so die Kreisverwaltung in ihrer Pressemeldung.

 

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