22. Dezember 2022 - Energiegenossenschaft Schwalmtal

Quelle: OZ Alsfeld 21.12.2022

Beteiligung am Solarpark

Energiegenossenschaft Schwalmtal zieht Bilanz / Vortrag mit Harald Lesch geplant

SCHWALMTAL (red). Im Rahmen der Generalversammlung der Energiegenossenschaft Schwalmtal in der Tischtennishalle des TTC Hergersdorf 1970 gab Vorstandsmitglied Jürgen Steuernagel bekannt, dass man anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Genossenschaft und als Programmpunkt der 750-Jahr-Feier von Brauerschwend den aus dem ZDF bekannten Professor Harald Lesch für einen Vortrag über den Klimawandel und die Energiewende gewinnen konnte.

Der weltweit bekannte Wissenschaftler und Autor mit „Vogelsberger Wurzeln“ wird im Mai 2023 auf Einladung der Energiegenossenschaft in die Volkshalle nach Brauerschwend kommen.

Helmut Schmehl, der Aufsichtsratsvorsitzende der Energiegenossenschaft Schwalmtal, eröffnete die Generalversammlung und begrüßte die Mitglieder und Gäste. Das Jahresergebnis war zum dritten Mal in Folge im niedrigen positiven Bereich und die Energiegenossen zeigten sich zuversichtlich, dass dies so bleibt und durch neue Mitglieder und Projekte gesteigert werden kann. So fanden die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung die einstimmige Zustimmung der Versammlung und Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet.
Der Gewinn wird in die Rücklage eingestellt.

2012 gegründet

Die Energiegenossenschaft Schwalmtal betreibt zurzeit sechs eigene Photovoltaikanlagen auf gemieteten Dächern in verschiedenen Schwalmtaler Ortsteilen. Sie ist unabhängig und wurde im Jahr 2012 von Schwalmtalern gegründet. Ihr Ziel ist es, die Nutzung erneuerbarer Energien in der Region in Bürgerhand, dezentral, nachhaltig und gemeinsam in lokalen Projekten, zu stärken.

Vorstand und Aufsichtsrat arbeiten ohne Vergütung auf ehrenamtlicher Basis. Die Mitglieder sind an den Projekten beteiligt und können echten grünen Strom über die Genossenschaft beziehen.

Die Vorstandsmitglieder Joshua Donath, Dr. Michael Hiller, Andreas Roth und Arno Steuernagel informierten die Anwesenden über den Stand der derzeitigen Projekte und gaben einen Ausblick auf mögliche neue Geschäftsfelder. So besteht unter anderem für den geplanten Solarpark Brauerschwend 2.1 mit einer Generatorleistung von rund fünf MWp die Möglichkeit, dass sich neben der Gemeinde auch die Energiegenossenschaft und weitere Bürger wirtschaftlich beteiligen können und damit die Wertschöpfung vor Ort bleibt.

Das Gleiche gilt für den bereits im Bau befindlichen Windpark Brauer‚schwend/Lauterbach mit sechs Windrädern, wovon zwei auf Schwalmtaler Gemarkung liegen.

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