08 Januar 2018 - Förderverein Sozialstation Schwalmtal

Quelle: Mittteilungsblatt 51-2017

Adventsnachmittag des Fördervereins der Sozialstation Schwalmtal im DGH Storndorf

Die 1. Vorsitzende Renate Weber begrüßt Alle herzlich im fast voll besetzten DGH, besonders aber Bürgermeister Timo Georg, Pfarrer Weigle, die Schwestern der Sozialstation, den Vorstand und die Helferinnen des Nachmittags.
Sie erläutert in ihrer Begrüßung, dass wir alle unterschiedlich sind, die einzelnen Menschen und Familien. Gleich sind wir aber in der Zeit, die immer weiter fortschreitet und einen Schnittpunkt zwischen der Vergangenheit und der Zukunft darstellt.

Das gemeinsam gesungene Weihnachtslied „Macht hoch die Tür“ nimmt Pfr. Weigle zum Anlass für seine Ansprache, dass es zwischen uns immer offene Türen geben sollte. Auch Bgm. Georg begrüßt die Versammelten und dankt allen Mitgliedern des Fördervereins und der Sozialstation für ihre Arbeit und Mitwirkung. Er wünscht sich das auch für die Zukunft und Allen eine schöne Adventszeit.
Renate Weber gedenkt nun der Verstorbenen des letzten Jahres, die aus unserer Zeit gegangen sind. „Menschen sind wie Wellen im Meer, sie kommen und gehen, sie bringen mit und nehmen mit, aber jeder Mensch hat Spuren hinterlassen, in der Geschichte und in den Herzen“, so Weber.

Nach einem weiteren Lied widmen sich nun Alle dem Kaffeetrinken und den Gesprächen. Nach dem Singen des Liedes „Ihr Kinderlein kommet“ kommen tatsächlich die „Wackelzahnkinder“ (sie werden im nächsten Jahr eingeschult) des Kindergartens mit einem Singspiel. Beim Auspacken der Päckchen singen sie zu jedem Inhalt das passende Kinderweihnachtslied. Renate Weber dankt ihnen mit kleinen Geschenken und dem gemeinsamen Lied „Alle Jahre wieder“.

Sie ehrt anschließend die ältesten Teilnehmer/in Frau Erdmann, 96 Jahre und Herrn Weitzel, 91 Jahre. Ihr Dank gilt auch Gisela Geisel, die für Alle wieder ein selbstgebasteltes Geschenk hatte, diesmal Serviettenringe mit aufgeklebten Sternen.

Renate Weber liest dann Teile der Weihnachtsgeschichte vor und überträgt diese auf die heutige Zeit und die heutigen Menschen.

Nach einem weiteren Weihnachtslied dankt sie den Schwestern für ihre nicht leichte Arbeit der Betreuung und ihre Geduld mit den kranken Menschen mit einem Geschenk. Sie trägt dann eine zum Nachdenken anregende Geschichte aus Bolivien vor, die von einem Waisenkind ohne Familie und Heim handelt.

Nach dem Segen und dem gemeinsamen Lied „O du fröhliche“ klingt ein schöner Adventsnachmittag aus.