8. Juli 2018 - Heimische Wirtschaft

Quelle: Pressebericht Stehr Baumaschinen

Zusammenarbeit auf dem Wege eines Technologietransfers per Handschlag beschlossen

stehr indischer geschaeftspartner small

Eine große Ehre für Stehr! Rajenda Goplakrishna, der Generalmanager des Konzerns Mahindra (http://www.mahindra.com), der zu den größten indischen Industriekonzernen gehört, war zu Besuch in Schwalmtal. Bei diesem Konzern wird zur Zeit eine Sparte zur Herstellung von Baumaschinen aufgebaut.

In Indien sind 95 % der Straßen nicht befestigt. Gerade hier werden Stehr Maschinen "Made in Germany, productet by Mahindra/India" in Zukunft durch eine kostengünstige, energiesparende, schnelle Arbeitsweise einen hohen Stellenwert einnehmen.

So ist man seitens der Regierung sehr bestrebt, dass kleine Firmen, die über das gesamte Land verstreut sind, für anfallende Arbeiten zum Ausbau einer funktionierenden Infrastruktur herangezogen werden. Gerade wenn diese mit kostengünstiger, einfacher Technik ausgestattet sind, werden neue Arbeitsplätze in dem 1.4 Milliarden Einwohner zählenden Land geschaffen und unter Lohn gestellt.

Deshalb ist man von Stehrs Ideen und Erfindungen so überzeugt, dass eine Zusammenarbeit in Form eines Technologietransfers angestrebt wird. Das indische Unternehmen baut zum Beispiel einen 7,5 Tonnen schweren Motorgrader, von dem alleine in Indien im vergangenen Jahr über 400 Stück verkauft wurden.

Nach einer Marktforschung ist dieser aber mit der bestehenden Technik in Europa nicht zu vermarkten. "Wir rüsten diesen mit modernster Technik, die uns vom Minigrader schon zur Verfügung steht, für den Europäischen Markt so um, dass er in Indien für den EU-Markt in dieser Ausführung dann gebaut und von uns vermarktet wird.“, so Jürgen Stehr.

 


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Bin einverstanden Ablehnen