21. August 2013  -  775-Jahrfeier: Markttag  - Update

Die Mühe hat sich gelohnt

GELUNGEN Der Markttag anlässlich der 775-Jahrfeier von Storndorf lockte viele Besucher nach Storndorf

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Viele Wochen der Vorbereitung waren vorausgegangen und am gestrigen Sonntag war es dann soweit. Als sechste von insgesamt acht Veranstaltungen, die der Festausschuss zur 775-Jahrfeier von Storndorf geplant hat, wurde der "Storndorfer Markt" abgehalten. Trotz des zeitweise trüben Wetters erwiesen viele Besucher den zahlreichen Ständen und den Ausstellungen ihre Referenz. Und so konnte nach Marktschluss um 17:00 Uhr die Kurzbilanz auch nur lauten: Die Mühe hat sich gelohnt.

Vielfalt

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Die Ausstellerliste war lang: 38 Namen umfasste sie. Und damit alles geregelt ablaufen konnte, hatte Ingo Pliska, der Vorsitzende des Kulturvereins, einen Ausstellerplan aufgestellt, dessen Einhaltung von Marktsheriffs überwacht wurde.

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Drei Marktsheriffs: Dieter Achenbach, Berthold Georg und Benjamin Merschrod (von links).

Kulinarisches

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. An diversen Ständen konnte man es sich schmecken lassen.
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Handel - Gewerbe - Dienstleistungen

Auch der Bereich Handel - Gewerbe - Dienstleistungen war vertreten.
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Unterhaltung

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Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgte das Blasorchester der Storndorfer Schützen

Gesundheit

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Infos rund um die Gesundheit gab es in den Räumne der Diakoniestation Schwalmtal.

Besenbinder Walter Hansel

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Er versteht das Handwerk der Besenbinderei perfekt: Walter Hansel aus Dirlammen, dessen Urgroßmutter aus Storndorf stammte. Die Marktbesucher konnten Schritt für Schritt verfolgen, wie ein Reiserbesen ensteht. Walter Hansel hatte vor dem Anwesen, in dem ehemals die Urgroßmutter wohnte, seine "Besenbinderei" aufgebaut und einige der heute wieder heiß begehrten Besen hergestellt.
>>> VIDEO: So entsteht eine Reiserbesen  >>> mehr über Storndorfer Besen

Bilderausstellung

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In der Turnhalle hatten Lothar Dymianiw und Bernd Georg eine Bilderausstellung aufgebaut, die bereits am Tag nach dem Dorfabend eröffnet wurde und die die gesamte Woche vor dem Markttag und auch am Markttag selbst ihre Pforten geöffnet hatte. Ausgestellt wurden alle 446 Bilder, die in dem zum Jubiläum erstellten Bildband zu sehen sind sowie einige weitere Aufnahmen, die bereits in einer früheren Ausstellung berücksichtigt wurden. Nachdem schon im Laufe der Woche die Besucherzahlen von Tag zu Tag gestiegen waren, erreichte das Interesse am Markttag seinen Höhenpunkt.

Während der Öffnungszeiten wurde auch der erwähnte Bildband angeboten, der inzwischen vergriffen ist, aber neu aufgelegt werden soll. Für die Neuauflage wurden schon etliche Bestellungen entgegengenommen. Ob eine Nachdruck jedoch möglich wird, hängt von der Gesamtzahl ab. Sollten Sie Interesse an einem Exemplar haben, dann melden Sie sich bitte bei Ingo Pliska, Lothar Dymianiw oder Bernd Georg.

Ausstellung: Kleine Sammlung der verschwundenen Dinge

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Viel Lob und Anerkennung ernteten auch die Intiatorinnen der Ausstellung "Kleine Sammlung der verschwundenen Dinge".  Der Titel der Ausstellung stapelte tief. So klein war die Ausstellung nämlich gar nicht, die die Landfrauen aus Storndorf und Vadenrod im Kindergarten "Haus der kleinen Füsse" aufgebaut hatten. Sie überraschten die Besucher vielmehr mit einer Fülle von Gegenständen, die aus unserem täglichen Leben verschwunden sind. Unter den Ausstellungsstücken befand sich auch ein Spinnrad, an dem Doris Werner demonstrierte, wie früher Wolle gesponnen wurde >>> VIDEO: Am Spinnrad

Oldtimer

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Die Oldtimerfreunde Schwalmtal waren mit zahlreichen Fahrzeugen vertreten.

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Zu den Oldtimern gehören auch diese beiden Fahrzeuge, die ehemals in Storndorf ihren Dienst verrichteten: Der Henschel-LKW von August Bohn/Ernst Bohn und die Brennholzschneidemaschine von Albert Schmidt/Heinrich Schmidt.

Storndorf von oben: Hubschrauberrundflüge

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Die Rotoren des Hubschraubers standen nicht still. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Rundflug zu buchen, um Storndorf und die Umgebung aus der Vogelperspektive betrachten zu können.

Leben im Mittelalter

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Einen Blick auf das Leben und Arbeiten im Mittelalter konnte man am Stand des Hess. Ritterbundes werfen.

Hilfe für Tiere in Not

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Vieles zu gewinnen (Glücksrad) gab es an einem Stand der Privatinitiative "Hilfe für Tiere in Not".

Ponyreiten

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Viel Spaß hatten die Kinder beim Ponyreiten, das von Barbara Kaul und Frau Riße organisiert wurde.


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